Unterrichtsorganisation

Elterninformation Grundschulen Kl. 4
Information weiterführende Schulen 2016.[...]
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In der 5. Klasse unterrichtet die Schule die Schülerinnen und Schüler jahrgangsbezogen, d.h. es gibt keine Schulzweige.

 

In der 6. Klasse wird weiterhin jahrgangsbezogen unterrichtet. Allerdings gibt es  in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch Kurse auf 3 Niveaustufen:

- G-Kurs: unterrichtet wird nach den Kerncurricula der Hauptschule

- E-Kurs: unterrichtet wird nach den Kerncurricula der Realschule

- Z-Kurs: unterrichtet wird nach den Kerncurricula des Gymnasiums

 

Ab der 7. Klassenstufe werden die Schülerinnen und Schüler überwiegend schulformbezogen im Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweig unterrichtet.

Alle drei Schulzweige ermöglichen den Realschulabschluss oder den erweiterten Sekundarabschluss I, der zum Übergang an die Oberstufe der allgemeinbildenden oder beruflichen Gymnasien berechtigt, so dass für jeden Schüler und jede Schülerin je nach Begabung und Einsatz der gewünschte Abschluss erreicht werden kann. Dafür sorgt auch eine hohe Durchlässigkeit zwischen den Schulzweigen ohne damit verbundenen Schulwechsel.

 

 

Ab 7. Klasse

Ab der 7. Klassenstufe werden die Schülerinnen und Schüler überwiegend schulformbezogen unterrichtet. Die Versetzungskonferenzen entscheiden am Ende der 6. Klasse, ob ein Kind künftig in die Hauptschul-, Realschul- oder Gymnasialklasse geht. Grundlage dieser Entscheidung ist der § 8 der

Verordnung über die Durchlässigkeit sowie über Versetzungen und Über-weisungen an den allgemein bildenden Schulen (Durchlässigkeits- und Versetzungsverordnung),

dessen Inhalt wir im Folgenden kurz dargestellt haben:

 

Schulzweig

Deutsch, Englisch, Mathematik

Französisch

Alle übrigen Fächer

Gymnasialzweig

Durchschnitt: 2,0(G), 2,4 (E), 4,0 (Z)

3

Durchschnitt: 2,5

Realschulzweig

Durchschnitt:

2,4 (G), 4,0 (E)

freiwillig

Durchschnitt: 3,5

Hauptschulzweig

Durchschnitt:

> 2,4 (G), > 4,0 (E)

-

Durchschnitt: > 3,5

 

Wird in dem Fach Deutsch, Englisch oder Mathematik der Unterricht auf einer anderen Anspruchsebene als in den beiden anderen Fächern erteilt, so kann die in diesem Fach erreichte Note für

die Berechnung des Notendurchschnitts nach den Sätzen 1 bis 3 wie folgt berücksichtigt werden:

   eine Note im Z-Kurs als eine um zwei Stufen bessere Note im G-Kurs und eine Note im E-Kurs als eine um eine Stufe bessere Note im G-Kurs,

   eine Note im Z-Kurs als eine um eine Stufe bessere Note im E-Kurs und eine Note im G-Kurs als eine um eine Stufe schlechtere Note im E-Kurs sowie

   eine Note im E-Kurs als eine um eine Stufe schlechtere Note im Z-Kurs und eine Note im G-Kurs als eine um zwei Notenstufen schlechtere Note im Z-Kurs.

Das klingt sehr kompliziert, ist aber relativ einfach an einem Beispiel erklärt:

Eine 3 im E- Kurs wird gerechnet wie eine 4 im Z-Kurs oder eine 2 im G- Kurs.

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